Kampf gegen „Fake News“ Wie man Menschen aus der Gesellschaft „rauskriegt“

Was geschieht mit den Uneinsichtigen?

Bildquelle: shutterstock Werden härter bekämpft: „Fake News“ 


An ihren Worten sollt ihr sie erkennen. 
Und was hinter ihren Worten steckt.

Der Kampf gegen rechts/Populismus/Fake News hat eine neue Stufe erreicht. Facebook hat das Recherchenetzwerk correctiv damit beauftragt, Fake News aus seinem Netzwerk herauszufiltern. Damit sind natürlich nur Fake News gemeint, die nicht von den Qualitätsmedien produziert werden. Davon haben wir heute wieder schöne Beispiele erleben können. Sowohl „Spiegel Online“ als auch t-online.de meldeten, die NPD sei vom Verfassungsgericht verboten worden. 

Offenbar wurden da vorgefertigte Meldungen ins Netz gestellt, die zeigen, wie sich die Journalisten den Ausgang des Verfahrens vorgestellt haben. Wir haben aber noch eine Rest-Unabhängigkeit der Justiz, die sich erlaubt, anders zu entscheiden, als sich unsere links-grünen Meinungsmacher wünschen.

Ein ähnlicher Fehler ist correctiv unterlaufen, als seine Recherchespezialisten, die alle Medien mit ihren unfehlbaren Ergebnissen beglücken wollen, den Wahlsieg von Hillary Clinton verkündeten. Die Realität erweist sich immer wieder als die größte Feindin der Fake News. Sie ist ein sichererer Korrektor als alle selbsternannten Falschmeldungs-Jäger zusammen.

Correctiv will aber nicht nur die Medien, sondern auch die Bürger beglücken. Mit einem „Bildungsprogramm, um die Methoden des aufklärenden Journalismus weiterzugeben. 

Damit wollen wir Bürger vor Ort dazu befähigen, sich selbst Informationen zu beschaffen und für Transparenz zu sorgen“. Zukünftig sollen also Bürger „befähigt“ werden, bevor sie ihre unmaßgebliche Meinung „in die Tasten dreschen“, wie es Justizminister Maas einmal ausdrückte. Roger Letsch hat den Geist, der hinter diesem Ansinnen steckt, so genial analysiert, dass ich an dieser Stelle auf ihn verweise.

Was soll mit den uneinsichtigen Bürgern passieren, die es vorziehen, selbst zu denken, statt sich „befähigen“ zu lassen? 

Da wird David Schraven, Publisher und inhaltlicher Geschäftsführer von correctiv, im MDR-aktuell ganz deutlich: „Nur mit Aufklärung können wir die Populisten aus der Gesellschaft herauskriegen, nur dann kann man die demokratische Gesellschaft am Ende verteidigen.“ 

Das ähnelt fatal der Denk- und Ausdrucksweise der beiden deutschen Diktaturen. Wenn man Menschen aus der Gesellschaft entfernen will, statt sie durch bessere Argumente zu überzeugen, hat man den Boden der Demokratie, die man zu verteidigen vorgibt, bereits verlassen.

Correctiv gibt an, unabhängig zu sein, lässt sich aber unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung finanzieren. Ein Schelm, wer böses dabei denkt?

Reichsbürger, die Salafisten der rechten Szene

(Bild: NDR, Panorama)

Es gibt drängende Probleme in Deutschland, aber das wir keinen Kaiser mehr haben, kommt erst ganz hinten auf der Liste.


Nach Razzien in sechs Bundesländern ermittelt der Bundesanwalt gegen sechs sogenannte Reichsbürger wegen Bildung einer rechten Terrorvereinigung und findet Waffen und „Sprengmaterial“.
Geht von ihnen Gefahr aus? Natürlich. Sind das alles rechtsextreme Intensivtäter? Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte dazu selbst: „Wir rechnen derzeit rund 10.000 Personen der Reichsbürger-Szene zu.“ Nur bei 500 bis 600 Personen handele es sich dabei um Rechtsextremisten.

Indoktriniert und möglicherweise bewaffnet

Und der Rest? Es ist Wahlkampf. Natürlich gräbt man jetzt die Sonderlinge und Narren aus und versucht sie medienwirksam beim politischen Gegner abzuladen. Was diese Menschen wirklich antreibt, kann vieles sein. Die Systemparteien entscheiden darüber, wer überhaupt erst vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Reichsbürger als indoktrinierten und möglicherweise auch bewaffneten Arm einer rechten Gesamtbewegung darzustellen, ist von großem Nutzen für das Establishment. 

Man kann so das Bild der Reichsbürger als Salafisten der rechten Szene aufbauen.
Ein Konzept rechtlicher Verweigerung gegenüber einem Unrechtsstaat, gegründet auf Heimatboden unter Besatzungsrecht, lässt sich eher vor dem eigenen sozialen Umfeld rechtfertigen, als seinen Nächsten und Liebsten zu sagen, dass man ein Lebensversager ist oder einfach nicht mehr in die moderne Gesellschaft mit ihren Ansprüchen und Formularen passt.

Viele gehen auch nur auf Konfrontationskurs um sich gewissen Steuern und Abgaben zu entziehen. Seit dem Beginn der Zwangsvollstreckung der de facto Propagandasteuer in Form der Rundfunkangaben boomt die Szene. Und jeder weiß zumindest in Grundzügen Bescheid: Keine vom Volk gegebene Verfassung, demzufolge auch keine juristisch haltbaren Verfassungsorgane, keine Souveränität. Experten fallen bei jeder sich bietenden Gelegenheit über Staatsbedienstete mit ihrem Fachwissen her, sodass diese bereits Sonderschulungen zum Umgang mit Reichsbürgern durchlaufen.

Zivil, aber ungehorsam

Mit der gleichen juristischen Akribie wurde der auf dem kleinen Verwaltungsweg verbrochene neue Rundfunkbeitragsservice analysiert. Das alles nur um verzweifelt einen Weg zu finden, nicht das mit eigener Hände Arbeit erwirtschaftete Geld von fiesen Landratten auf dem Traumschiff verpulvert zu sehen! Es ist gelebter ziviler Ungehorsam, sich dieser Ungerechtigkeit nicht zu beugen. Die punktuelle Gebührenverweigerung ist ein sinnvolles Mittel mit teils fast aufrührerischer Wirkung. Einfach pauschal alles abzulehnen, nur um die Ordnung zu stören, führt dagegen eher zur Isolation.

Ebenso kann man zu Recht behaupten, dass die Hörigkeit unserer bisherigen Regierungen auf dem internationalen Parkett gegenüber westlichen, vornehmlich US-amerikanischen Interessensbekundungen auch ihr Gutteil in mangelnder Souveränität begründet ist. Das bleibt unbestritten. Dass diese Erkenntnisse in einigen Fällen zu Separatistenbewegungen führen, ist aber keine Option für einen ernstgemeinten politischen Kampf auf Augenhöhe.

Ein Versprechen von Sicherheit

Der Wunsch danach, in einem eingehegten Gebiet unter selbstgewählten Regeln und Gesetzen zu leben, ist allerdings für jeden frei denkenden Menschen zumindest verlockend. Vor allem wenn die übergeordneten politischen Verwaltungen, die freiwillig überantworteten Hoheitsrechte gegen den eigenen Bürger richten und ihn in seiner Identität, in seiner freien Meinungsäußerung und in seiner Bildung reglementieren, bevormunden und wo nötig auch abschaffen.

Aber es ist in dieser Zeit des Aufbegehrens nicht geboten, den Versuch zu unternehmen, Reichsreservate zu schaffen. Deutschland muss einig sein, Deutschlands Patrioten müssen einig sein, denn das Gesetz des Faktischen überwiegt und rechtliche Winkelzüge sind nur so lange sinnvoll und berechtigt, bis das SEK einrückt. Der Einzelne kann sich vermutlich zurückziehen, hoffen, von der Staatsmacht unbehelligt zu bleiben und sich entweder wie ein verängstigtes Tier verkriechen oder wie ein verängstigter Mensch bewaffnen.

Jedoch ist das Vertrauen in das Gewaltmonopol in breiten gesellschaftlichen Schichten noch so gefestigt, weil es Sicherheit verspricht und das muss jeder anerkennen, der nicht in den Mühlen der Umstände zermalmt werden will. Wer diese simple Ordnung angreift, wird in der Regel ausgesondert, denn sein Versprechen ist nur das eines weiteren asymmetrischen Konflikts in einem zerfahrenen, unüberschaubaren Krisengebiet.

Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen?

 
Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich.


Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. 





Die Scheinbeamten in Deutschland tun sich leider noch immer schwer mit der Tatsache, dass sie keine Beamten sind. Das liegt daran, dass man ihnen in ´s Hirn gebrannt hat, dass sie Beamte seien, denn ohne Beamte, also ohne hoheitsrechtliche Handhabe, wäre der Betrug und Raub, welcher der deutschen Bevölkerung jeden Tag angetan wird, so ja gar nicht möglich. 

Man müsste dann ja offen zugeben, dass die sogenannte „Bundesregierung“ und ihre direkten Untergebenen Nachfolgenazis sind, und dass es sich bei den scheinbehördlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Nachfolgenazigehilfen handelt. 

Die außerordentlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem 131er-Urteil des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, vom 17. Dezember 1953 verknüpft sind, zeigen sich in der jetzt beginnenden fachwissenschaftlichen Kritik deutlich. BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52

Filmkritik : Leibstandarte – My Honour was Loyalty (+Video)

Bereits seit längerem verbreitet sich der Trailer eines ungewöhnlichen Indipendent-Films im Netz. 

 Gibt es tatsächlich einen Film über die erste Waffen SS Division „Leibstandarte Adolf Hitler“ in hoher Qualität gedreht, von dem nicht gänzlich unbekannten Regisseur Alessandro Pepe,  der gleich in den ersten Sekunden verdeutlicht, dass er nichts von der üblichen Verteufelung der Waffen SS-Soldaten als Verbrecher hält?  Die spärlich verfügbaren Videos und Informationen im Netz schienen diesen Eindruck zu verdeutlichen und waren Motivation für die folgende Rezension eines recht ungewöhnlichen Filmes.

Als erstes fällt auf, dass der gesamte Film tatsächlich, so wie es die Trailer versprechen, in einer hohen Bildqualität gedreht wurde, wobei auch viel Sorgfalt auf historische Korrektheit der Uniformen und Fahrzeuge gelegt wurde. Belegt ist der ganze Film mit einem starken Kontrast, welcher für besonders starke Farben sorgt und einen intensiven Eindruck hinterlässt. Man merkt der Produktion zwar an, dass sie in Italien und mit italienischen Schauspielern gedreht wurde, da diese aber ihre Arbeit im Allgemeinen gut machen, ist es nicht weiter störend. 


Die Tonspur ist nahezu komplett in Deutsch, einzig die Anfangs- und Endszene sind in Englisch gehalten, wofür deutsche Untertitel angeboten werden. Auch die Kameraführung – oft ein Manko in kleinen Produktionen – ist bis auf ein – zwei kleine Stellen solide. Trotz des vergleichbaren geringen Budgets, das der Film als Indipendent Produktion hat, sind auch größere Gefechtszenen mit Panzern, Flugzeugen und reichlich Soldaten enthalten. Das die Explosionen an die eines Hollywood Streifens heranreichen, ist dabei aber natürlich nicht zu erwarten. Grundsätzlich liegt der Schwerpunkt des Filmes aber auch nicht auf actiongeladene Schlachtszenen, sondern auf der Geschichte des jungen Unterscharführers Ludwig Herkel und seiner Kameraden.

Dieser dient im Film ab 1943 erst an der Ost- und später an der Westfront des zweiten Weltkriegs in der Leibstandarte Adolf Hitler. Als anfangs glühender Nationalsozialist der gegen den Bolschewismus kämpft, kommen ihm im Laufe des Krieges vermehrt Zweifel an der Richtigkeit des Krieges. Schlüsselpunkt dafür sind neben den Verlusten seiner Einheit zwei Szenen – einmal eine, in der er versprengt von seiner Einheit auf einen Wehrmachtssoldaten spanischer Herkunft trifft, welcher ihm erzählt, dass Juden ermordet werden würden. Belastend für den Wehrmachtssoldaten ist dies vor allem, weil seine Frau eine Halbjüdin ist. Diese trifft Herkel auch bei einem späteren Heimaturlaub, kurz bevor sie von der Gestapo abgeholt wird. Beide Szenen wirken dabei krampfhaft in das ansonsten stimmige Filmgeschehen hineingedrängt und hinterlassen den Eindruck eines Fremdkörpers. 


Ob dies der Abwehr der ohnehin schon vorgeworfenen Propagandavorwürfe dient und als Verteidigung dagegen, dass der Film „rechtsradikal“ sei oder ob der Regisseur meinte, die unvermeidlichen Holocaust-Bezüge würden dem Film mehr Dramatik verleihen – wie reagiert der glühende SS-Soldat auf die Verbrechen, was macht sein Gewissen? – ist dabei nicht ersichtlich. Generell wirkt dieser Teil der Geschichte zu sehr nach dem Schema F, wie man es bereits aus genug Produktionen kennt. Allerdings sind dies auch die einzigen Szenen die man beanstanden kann. Ansonsten liefert der Film eine erfrischende, neue Betrachtungsweise – statt des hundertsten Propagandafilm der Marke Hollywood über tapfere Alliierte und böse Deutsche stehen hier die deutschen Soldaten, und auch noch die verfemtesten, im Mittelpunkt.

Im Allgemeinen darf man trotz dessen keinen politischen oder gar revisionistischen Film erwarten. An den großen Fragen der Geschichte über den zweiten Weltkrieg – Kriegsschuld, Präventivkrieg gegen die Sowjetunion, Kriegsverbrechen etc. – wird nicht herangegangen.  Es wird mehr versucht die SS-Männer als Menschen und Soldaten zu porträtieren und aus dem großen politischen Kontext herauszulösen. Dieses Narrativ der „Soldaten wie andere auch“ hat sicherlich in Teilen seine Berechtigung und wurde teils auch aus notwendigen Gründen nach dem Krieg von Veteranen ins Feld geführt, lässt aber schnell die einfachen Soldaten losgelöst von allen anderen Umständen als Opfer einer „verbrecherischen Führung“ erscheinen und dient damit auch nicht der historischen Realität. Immerhin vereinzelt kommen etwa bei der Unterhaltung über die Beweggründe in die Waffen SS einzutreten tiefere Betrachtungen zustande. 


Leider gelingt aber auch diese Darstellung nicht ganz, alle Charaktere bleiben mehr oder weniger farblos und hinterlassen ein eher flaches Bild. Insbesondere die Dialoge wissen nicht zu begeistern und sind das wohl größte Manko des Films. Sämtliche Sprecher wirken emotionslos und lassen jede Betonung vermissen. Was aber die Sprecher nicht können, kann die Musik. Die gesamte Spielzeit ist von passender und hochwertiger Musik untermalt, welche besondere in den Kampfszenen mehr Gewichtung erhält als die eigentliche Geräuschkulisse.

Größter Aufmerksamkeitsfaktor des Filmes ist aber neben der Geschichte des jungen Unterscharführers seine Botschaft. Diese beinhaltet neben der Darstellung der Soldaten als Menschen, dass auf beiden Seiten des Krieges Verbrechen geschahen (welche auch im Film gezeigt und thematisiert werden) und man nicht einseitig die eine Seite verurteilen und die andere glorifizieren darf. Er zeigt die SS-Soldaten als Idealisten, die für ihr Vaterland kämpfen und an die Richtigkeit ihres Tuns glauben, darüber hinaus aber normale junge Männer sind, die über Jahre Schlamm, Eis, Beschuss und das Sterben ihrer Kameraden zu ertragen haben. Dies gelingt ihm auch und ist ihm trotz der eingangs erwähnten Einwände hoch anzurechnen, da erstmals wirklich in filmischer Form eine Lanze für den deutschen Soldaten, insbesondere der Waffen SS, gebrochen wird. 


Dabei wird vor allem das Tabu der alliierten Kriegsverbrechen wie etwa Erschießungen von Gefangenen gebrochen und gezeigt, was für viele deutsche Soldaten grausames Schicksal war. Man versucht aufzuzeigen, dass  es auf beiden Seiten sowohl tapfere Soldaten als auch Verbrecher gegeben hat und wer das eine thematisiert auch das andere nennen muss. So heißt es in der Abschlussszene, welche aus den Tagebucheinträgen einer amerikanischen Frau bestehen, deren Mann sein Überleben dem Unterscharführer Herkel verdankt:
 
„Der Krieg dauerte nicht mehr lange. Die Soldaten realisierten, dass die Alliierten von allen Seiten kamen. Ihre Offensiven wurden immer stärker. Aber sie kämpften weiter. Manchmal konnten sie einen kleinen Hoffnungsschimmer sehen…Manchmal konnten sie nur warten. Warten auf das Leben…Warten auf den Tod. Selbst wenn wir für die Freiheit gegen ihre Tyrannei gekämpft haben, kämpften die Soldaten ums Überleben, für ihr Land. Viele von ihnen wollten keine erneute Niederlage sehen. Viele von ihnen hatten große Angst, die Feinde in ihren Dörfern und Häusern zu sehen. Aber sie mussten es tun, sie mussten da sein.  Beim Aufstehen mussten sie ihre Waffen halten und das beenden, was ihre Anführer angefangen hatten. Eine weitere Kugel, eine weitere Bombe..immer weiter rennen. Laufen…um das Leben zu fangen…Laufen…um einen weiteren Tag zu leben. Die Deutsche Führung wurde angeklagt, schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.  Aber wir lernen heute, dass diese Verbrechen von allen begangen wurden. Die, welche für diese Taten verantwortlich waren, wurden bestraft, wie sie es verdient haben. Aber wissen wir, ob die Schuldigen alleine in ihrer Armee waren? Sie wurden dazu gezwungen alles zu tun was sie konnten, anstatt nichts zu tun…Trauer, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung. Ihre Ehre hieß Treue. Während Generäle bereit waren, für ihren Führer zu sterben, waren die Soldaten bereit, für ihre Brüder und Kameraden zu sterben. Politiker sind oft im Unrecht. Aber Soldaten haben einen Eid auf ihr Land geschworen, so wie es mein Mann für seins tat. Sie kämpften bis zum bitteren Ende. Selbst als sie noch so jung waren, selbst als sie nur hoffen konnten, dass die nächste Bombe nicht ihr Haus traf. Wir wollen uns alle wohl dabei fühlen, das richtige in einer Situation getan zu haben. Aber wir kümmern uns nicht darum, ob es auch richtig ist, Atombomben auf Menschen abzuwerfen. Millionen starben, Millionen werden noch folgen. Und wir werden nichts dagegen unternehmen. Der Sieger schreibt die Geschichte. Sie sagen uns, was geschah. Sie sagen uns, wer die Bösen sind. Sie zeigen uns die Verbrechen der anderen Armeen. Sie können ihre verbergen. Wir urteilen zu oft über Dinge, von denen wir nichts verstehen. Wir suchen immer jemanden, um mit dem Finger auf ihn zu zeigen, weil es einfach ist. Aber ich kann niemals verleugnen, dass dank dieser bösen Deutschen Soldaten mein Mann noch am Leben ist. Ich werde meinen Kindern nicht beibringen, dass wir alle im Recht waren, aber ich werde ihnen zeigen, dass ich meine Augen öffnete und sah, dass sie nicht alle gleich waren.“

Nach dem Krieg kämpften hunderttausende Soldaten der Waffen SS um ihre Rehabilitierung, ihren Ruf und vor allem um das Andenken ihrer gefallenen Kameraden. Einer der vielen europäischen Freiwilligen, die an Deutschlands Seite gegen den Bolschewismus kämpften, war Leon Degrelle, der Anführer der belgischen Rexisten–Bewegung, der sich bei Kriegsausbruch freiwillig als einfacher Soldat für die Ostfront meldete und zum höchst dekorierten nicht-deutschen Soldaten der Waffen SS aufstieg. In seinem Buch „Denn der Hass stirbt…Erinnerungen eines europäischen Kriegsfreiwilligen“ äußerte  er sich über den Einsatz von ihm und seiner Kameraden wie folgt:
„Die Geschichte wägt das Verdienst der Menschen. Über alle irdischen Unvollkommenheiten hinweg hatten wir unsere Jugend rückhaltlos geopfert. Wir hatten für Europa, seinen Glauben und seine Kultur gekämpft. In Aufrichtigkeit und Opferbereitschaft waren wir bis zum Ende treu geblieben. Früher oder später muss Europa und die Welt die Gerechtigkeit unserer Sache und die Reinheit unserer Hingabe anerkennen. Denn der Hass stirbt…Aber alles Große ist ewig.“ 
Der Film „My Honour was Loyalty“ kann entweder über den Anbieter  oder über die Facebook-Seitebezogen werden.
~18,50 € plus Versand
1: 55 h Spielzeit

Verschwörungstheorien oder wie man es in Zukunft nennt: Wahrheit!

Bald werden arabische und afrikanische Banden die Deutschen aus ihren Häusern werfen!

Das glauben Sie nicht?

Sie werden doch nicht wirklich glauben, dass Sie von dieser Regierung diesbezüglich irgendeinen Schutz erhalten werden, denn diese haben schließlich dafür gesorgt, dass es soweit kommt.
Sie haben die deutschen Grenzen geöffnet und lassen jeden, aber auch wirklich jeden, nach Deutschland und versorgen ihn mit den deutschen Steuergeldern.

Sie siedeln ihn sofort als neuen Deutschen in Deutschland an und versorgen ihn noch besser, schneller und fürsorglicher als jeden Deutschen.

Kindergärten, Schulplätze, Hort, Krankenversorgung, kostenlose Fahrtmöglichkeiten, Wohnungen, Häuser, Hotels, Pensionen, Fabriken, öffentliche Gebäude, die Araber, Nordafrikaner, Afrikaner und noch etliche andere, werden diesbezüglich gegenüber den Deutschen bevorzugt.

Während die Deutschen millionenfach im Existenzminimum sanktioniert werden, werden sämtliche anderen Völker in Deutschland kostenfrei beherbergt.
So etwas spricht sich schnell herum im Ausland.

Diejenigen, die sich dann selbst noch nichts aufgebaut haben und aufgrund ihrer Lernschwäche, ihres Gewaltpotenzials und ihres Hochmutes zu nichts gekommen sind in ihren Heimatländern, machen sich dann so schnell wie möglich millionenfach auf nach Deutschland, um sich dort von den Deutschen rundumversorgen zu lassen.

Die Regierung und ihre Medien sagen, dass die Deutschen diese Menschen alle aufnehmen und versorgen müssen und die Deutschen machen das.
Dass es bald nur noch Araber und Afrikaner in Deutschland geben wird, ist dann auch klar, denn davon gibt es mehr als Deutsche.

Die Deutschen können also gar nicht gewinnen.

Sie können auch nicht ihr Land verteidigen, denn dazu benötigt man erst einmal Grenzen. Wenn man die nicht mehr hat, kann man auch nichts verteidigen. Dann muss man zusehen, wie das Land von leistungsschwachen, lernunfähigen und gewalttätigen Menschen überschwemmt wird und somit seinem Untergang geweiht ist.

Haben diese Menschen dann, nach ungefähr drei Jahren die Mehrheit im Lande erreicht, schmeißen sie die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und letztendlich aus ihrem Land.
Innerhalb kürzester Zeit sieht Deutschland dann genauso aus wie die Länder, aus denen die überwiegende Mehrheit dieser Menschen hergekommen ist.

Es kann gar nicht anders kommen.
Wie auch?




Petra Raab ist die Autorin des Erfolgsbuches "Stefan Raab - Meine Dualseele". Mit Hilfe ihrer anderen Hälfte, dem ehemaligen Moderator und Entertainer "Stefan Raab", gelang ihr ein Buch, das als erfolgreichstes, wichtigstes und bekanntestes Buch in die Menschheitsgeschichte eingehen wird.

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